Logo! Pfote drüber: Idee für Jack Wolfskin

Reputation Managemen, Social Media on November 3rd, 2009 No Comments

Ich gehöre ja entweder zu den Leuten, die sich fürchterlich aufregen können, oder die die Ruhe behalten und beschwichtigen. Im Jack Wolfskin Fall bin ich der Meinung, daß sich hier eine gute Möglichkeit bietet, mal etwas zu ändern und sich dem Unternehmen ine neue Richtung auftut. Einige Fragen habe ich mir drüben auf meinem privaten Ponyhof-Blog auch schon gefragt, v.a. was die negative PR Jack Wolfskin monetär kosten könnte.

Laut dem jüngsten Posting vom Werbeblogger zum Thema scheint Jack Wolfskin weiter einzulenken und wir dürfen gespannt sein.

Ich möchte hier noch einen weiteren Vorschlag in die Waagschale, bzw. die (offene, hidden) Agenda legen, mit dem Jack Wolfskin einen nachhaltigen Vorteil aus der Situation ziehen kann:

Jack Wolfskin könnte 2-3 Manntage der Grafikabteilung / Lead-Agentur investieren und ein Pfotenlogo entwerfen lassen, das mit der Marke Jack Wolfskin nicht kollidiert. Dieses wird unter Creative Commons Lizenz zur freien Verwendung angeboten. Ja das kostet zwischen 1.000 und 2.500 (gut investierte) Euros.

Denn:

Wenn nur ein Zehntel der Blogs, die sich an der Diskussion beteiligt haben, das Logo und seine Entstehungsgeschichte dahinter verlinken. Ist allen Beteiligten geholfen.

1. Die Künstler und Kleinsthersteller von Artikeln mit Pfötchenmuster (auch zukünftige, die nach “Pfote + Taze + Bild” googlen) können beruhigt ihre Hundedeckchen besticken und Katzennäpfe bemalen.

2. Die Marke Jack Wolfskin erhält dadurch Traffic und eine positive Aufladung durch die kostenlose Unterstützung mit entsprechenden (nicht mit der Marke kollidierenden) Pfotenabdrücken.

3. Die beteiligten Blogger können aktiv an einer langfristig hilfreichen Lösungsfindung und an der Kommunikation der Lösung teilhaben.

4. Die Blogger, allen voran der Werbeblogger stehen nicht nur als Nörgelpötte mit überzogenen Forderungen in der veröffentlichten Agenda da. Auch wenn die Agenda in weiten Teilen durchaus als Leitfaden zum Umgang mit so einer selbstverursachten Krise dienen kann. Sondern die Blogosphäre hat auch einen kreativen, praktischen Lösungsansatz zur Beilegung des Streits geliefert und kann diesen aktiv unterstützen.

Damit sollte jedem jetzt und in Zukunft geholfen sein. Ich jedenfalls bin gespannt, wie es ausgeht und hoffe für Jack Wolfskin, dass sie das Skandälchen nutzen, um daraus etwas positives für die Marke, die ich bisher sehr mochte mitzunehmen.

Weitere Reaktionen zu den Abmahnungen durch Jack Wolfskin bei Klaus EckF!XMBRPatrick Breitenbach und t3n

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Facebook schleicht sich an Implizites an, Twitter läßt Explizites raus

Social Media on November 3rd, 2009 No Comments

Matthias von BWL-Zweinull schrieb am 30.10. in seinem Blog, Twitter sei mehr ein Nischenmedium als Facebook. Ganz klar. Mindestens setzt Twitter auf die Nische derjenigen, die aktiv etwas veröffentlichen wollen.

Da gebe ich Matthias voll und ganz Recht, aber der Vergleich und die Sorge um Twitter auf Grund der relativ zu Facebook schlechteren Visitor-Entwicklung den er aus den Postings von Bill Tancer abgeleitet hat hinkt ein wenig, denn:

1. Wendet sich Facebook an eine eher passive Klientel als Twitter.
Facebook hat sich aus einem reinen Netzwerk, das Menschen, die sich bereits kennen verbindet und neue Kontakte ermöglicht weiterentwickelt. Heute kann ich auf unterschiedlichen Wegen Informationen aus unterschiedlichsten Themenbereichen über mich verbreiten: Durch Psychotests, Quizzes, Spiele, Auflistungen von Büchern, Filmen und Songs die ich besitze und mag, Interaktion mit meinen Freunden etc.
Facebook zieht damit langsam und stetig implizite informationen aus mir heraus, die ich ohne die entsprechende App wie “Cities you’ve visited” oder den “How good is your Movie-Knowledge” nie preisgeben würde.

Oder schreiben Sie irgendwo einfach mal alle Städte, die Sie besucht haben herunter und Listen alle Filme, die Sie in Ihrem Leben gelesen haben? Eher nicht. Diese Informationen werden spielerisch aus den nicht so extrovertierten Personen herausgekitzelt.

Twitter hingegen ist ein Werkzeug zum aktiven Veröffentlichen von Gedanken, Meinungen, Artikeln und Hinweisen auf die eigene, oder besonders geschätzte Arbeit anderer. Durch Interaktion mit anderen wird im geringen Maße auch implizites Wissen hervor geholt. Dabei aber lange nicht so zuelgerichtet und auswertbar wie bei Facebook.
Durch die Konzentration auf’s Wesentliche macht Twitter diesen Job mMn auch sehr viel besser als Facebook. Schließlich lassen sich die auf Twitter erstellten Inhalte auch auf Facebook darstellen und sorgen dadurch für weitere Facebook-Hits da nicht-Twitterer auf die aus Twitter generierten Pinnwandeinträge ihrer Freunde klicken. Klingt kompliziert? Isses aber gar nicht.

Facebook ist außerdem ein echter Hitgenerator. Durch die Spiele, Apps, Anstupser, “Gefällt mir”-Links, Weiterempfehlungen usw. besteht ein wesentlich größeres “Hitpotenzial” – ok, nennen wir es wegen der Verwechselungsgefahr lieber Klickpotenzial und damit auch Besuchspotenzial als auf Twitter. Denn die Motivation mehrmals am Tag Facebook nach Spielständen, Kommentaren, Quizzes und Herausforderungen in Spielen zu checken ist sehr viel höher.

2. Ansatzweise vergleichbare Funktonalitäten sind bei Twitter ebenfalls möglich. Diese werden aber über Drittdienste wie Twitpic für Fotos, Linkverkürzer wie bit.ly und App-ähnlichen Diensten wie z.B. Twittpoll zur Verfügung gestellt. Klar, daß die keine Visits auf Twitter generieren, sondern auf ihren eigenen Seiten.

Ich bin fest überzeugt, wir müssen uns um Twitter keine Sorgen machen ;) Es ergänzt Facebook durch seine Offenheit, aber auch die höhere Zugangshürde des “publizieren müssens” in meinen Augen sehr gut. Wer sich einfach nur mit seinen Freunden austauschen möchte, wird in Social Networks wie Facebook immer besser aufgehoben sein und hat an Publikationswerkzeugen wie Twitter zunächst mal kein Interesse.

Diese These sehe ich in den vielen Freunden aus meinem privaten Umfeld bestätigt, die zwar diverse Netzwerke nutzen, aber ganz klar sagen:

Auf Twitter habe ich nichts zu suchen, weil ich einfach nichts zu sagen habe. – Und die paar Tweets, die für mich interessant sind, die schickst Du mir ja zu oder die finde ich als ReTweet auf Deiner Pinnwand :-)

Besonders klasse finde ich in dem Zusammenhang den Kommentar von Matthias in seinem Posting, der den Nagel buchstäblich auf den Kopf trifft:

Bei Twitter weiß man nie genau, mit wem man jetzt gerade spricht, da nicht alle Follower gleichzeitig “zuhören”. Twitter ist wie ein Zurufen im Nebel: Man ahnt, dass es jemand hört, weiß aber nicht genau wer bzw. wie viele.

Aber nach dem Prinzip funktionieren ja auch Homepages, Plakate, Radiospots und alle anderen klassischen Medien. Nur eben nicht so zielgerichtet und so meßbar.

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Vernichten Social Networks wirklich Arbeitszeit?

Enterprise 2.0, Social Media on Oktober 28th, 2009 No Comments

Die Presse zitiert heute eine Studie, die besagt, den Arbeitgebern in Groß Britanien verpufft eine Woche Arbeitszeit im Jahr pro Mitarbeiter durch Social Networks. Ich weiss ja nicht, wie es bei den Briten im Büro so läuft, aber in Deutschland gibt es da auch noch die Arbeitszeitkiller Kaffeekochen, Raucherecke besuchen, Telefonieren (Privatgespräche natürlich nur auf dem eigenen Handy, so sind sie nicht nachvollziehbar) und noch so einiges mehr. Und auch wenn Social Networks auf den Firmenrechner gesperrt sein sollten (Proxy, Firewall, whatever) gibt es wieder das eigene Handy, mit dem ich genauso Zugriff auf alle Aktivitäten kriege.

In dem Bericht auf “Die Presse” steht übrigens nichts davon, ob die genutzte Zeit zusätzlich zu den Pausenzeiten aufläuft oder ob die Arbeitnehmer während Ihrer Pausen in Sozialen Netzwerken aktiv sind.

Arbeitgebern kann ich nur raten, offen mit der Thematik umzugehen und ihren Mitarbeitern gegenüber Vertrauen entgegen zu bringen. Im angemssenen Rahmen sollte es möglich sein, zu netzwerken und trotzdem das Wohl der Firma im Hinterkopf zu behalten.

Letztendlich sollten hier Kompetenzen bei den Mitarbeitern wie Zeitmanagement, Selbstorganisation und natürlich Medienkompetenz geschaffen und gefördert werden. Letztere kann sogar genutzt werden, die Mitarbeiter in Grundlagen der Unternehmenskommunikation zu schulen und sie unter ihrem Namen für die Firma sprechen und werben zu lassen.

Dazu kommt: Ein Mitarbeiter, der seine privaten Dinge auch während der Arbeitszeit im angemessenen Rahmen regeln kann, hat den Kopf grundsätzlich auch für die beruflichen Belange freier. Auch hier sind Selbstorganisation und Eigenverantwortung natürlich wieder Kernkompetenzen.

Mit Sicherheit ist noch einiges an Studien, nachdenken, Lösungsansätze suchen und Freiräume verschieben notwendig, bis sich eine allgemeinverträgliche Praxis heraus kristallisiert.

Gesunder Menschenverstand und Eigenverantwortung sollen da ja immer ganz zuträglich sein.

Grundsätzlich vom Verlust einer Arbeitswoche, einem “schwarzen Loch für die Produktivität” und 1,5 Milliarden Kosten zu sprechen halte ich aber für einseitig und betriebsblind geurteilt.

Danke an Klaus Eck via Twitter für den Artikel

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Die Leitungsfrage beantworten – mit dem Glück dieser Erde

Coaching on Oktober 25th, 2009 No Comments

Sie müssen wissen, Anfang des Jahres 2009 ist bei mir eine seltsame Krankheit ausgebrochen: Die Pferdekrankheit. Infiziert war ich seit meiner Kindheit, aber die Gelegenheiten ergaben sich für mich bis dato nicht, mich mit der Reiterei zu beschäftigen.

Seit April ist das nun glücklicherweise anders. Seitdem versuche ich, soviel Zeit wie möglich auf dem Reitplatz zu verbringen. Und nutze jede Möglichkeit, mich mit Pferdeleuten zu unterhalten.

Vor einigen Tagen habe ich an einem Seminar zur Grundausbildung von Pferd und Reiter nach dem Horsemanship Prinzip bei Peter Pfister – einer von Deutschlands bekanntesten Buchautoren und Trainern zum Thema Horsemanship und Pferdeausbildung – teilgenommen. In dieser Arbeitsweise mit Pferdern geht es v.a. darum, mit den Tieren die Leitungsfrage zu klären und ohne Kompromisse, aber v.a. ohne Gewalt als Leitungsperson angenommen zu werden. Bei einer halben Tonne Muskeln schon eine interessante Aufgabe ;)

Dazu müssen Sie wissen, dass ein Großteil der klassischen Ausbildungsmethoden von Pferden aus militärischen Kavalleriezeiten stammen und wenig mit Freizeitvergnügen und Einfühlungsvermögen zu tun haben. Horsemanship geht hier einen anderen Weg und macht sich die Kommunikation auf Basis der Körpersprache der Tiere, eine geplante und zielorientierte Ausbildung zu nutze.

Darüber hat Peter Pfister vor dem zweiten Seminartag mit mir ein paar Minuten gesprochen und regt in dem Videointerview nicht nur die Ideen von Pferdenarren an, sondern gibt meiner Meinung nach über den Umweg des Pferdes einige interessante Impulse für den Umgang mit Menschen in Schulungen, Coachings und Unternehmenshierarchien (viele Merkmale von Unternehmensleitung und -Organisation sind seit Jahrzehnten ebenfalls auf militärische Ursprünge zurück zu führen).

Ich möchte Ihnen diese Anregungen jedenfalls nicht vorenthalten und stehe gerne für Fragen zur Verfügung:

Der Schuster hat meist die schlechtesten Schuhe…

Blog on Oktober 5th, 2009 No Comments

schlechtesten schuhe

…sagt ein altes Sprichwort. Das traf nun auch knapp 2 Monate auf mich zu. Die ersten Kundenprojekte haben sich so schnell ergeben, daß ich meine Planung

Aber wie heisst es doch so schön, frei nach Herrn Einstein:

Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

Und so musste meine eigene Webseite dank der guten Auftragslage etwas länger auf sich warten lassen. Es gibt ärgerlicheres ;)

Nun habe ich eben einige Wochenenden dran gehangen, dem anderen schönen Spruch, der mit “selbst und ständig” zu tun hat, eine ganz neue Dimension verliehen ;) und meine eigene Seite nun endlich mal fertig bekommen. Danke an meine überaus verständnisvolle Dame, die klaglos diverse Websitebausessions klaglos hingenommen hat ;)

Viel Spaß und interessanten Lesestoff auf diesem Blog wünsche ich allen Besuchern und mir natürlich auch. Will heißen:

Ich freue mich SEHR über Kommentare und Feedback.

Was genau macht eigentlich ein Social Media Berater so?

Social Media on Oktober 5th, 2009 No Comments

Eine Webseite hat mittlerweile nahezu jeder. Oft fehlen aber die Besucher. Und die Besucher die zu Kunden werden. Und die Kunden, die zu Fans Ihres Unternehmens werden und anderen davon erzählen, wie gut Ihr Unternehmen und seine Produkte sind.

Menschen – zukünftige Kunden haben einen Bedarf, benötigen eine Lösung für ein ganz bestimmtes Problem. Meine Aufgabe besteht also in erster Linie darin Ihre Informationen, die dem Kunden weiterhelfen können zum Kunden zu bringen, oder dafür zu sorgen, daß der Kunde sie möglichst einfach selber findet.

Der zweite Schritt ist mit detaillierten Informationen und tiefen, öffentlichen Eindrücken in Ihr Unternehmen Vertrauen beim potenziellen Kunden dafür zu schaffen, daß Ihr Unternehmen und seine Produkte das richtige für den Kunden sind.

Das war die Pflicht.

Die Kür besteht darin, Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern die technischen und kommunikativen Kompetenzen zu entwickeln, damit Sie mit Ihren Kunden in einen konstruktiven und wertschöpfenden Dialog treten können. Um Ihre Produkte und Dienstleistungen zusammen mit Ihren Kunden weiter zu entwickeln und Ihre Kunden mit Mundpropaganda für Sie werben zu lassen

Das Ergebnis liegt auf der Hand:

Kontinuierlich verbesserte Produkte, zufriedene Kunden, ein gutes Image Ihres Unternehmen, das weitererzählt wird und damit steigende Ab- und Umsätze.

Ach und das beste ist:

Die Methoden, die in Richtung Ihrer Kunden funktionieren und eingesetzt werden, machen auch im unternehmensinternen Einsatz Sinn, verbessern die Kommunikation und das Unternehmenswissen und fördern den effektive und effiziente Abläufe in Ihrem Unternehmen.

Bei dieser unternehmensinternen Nutzung von Web 2.0 Werkzeugen wie Blogs, Twitter, Wikis, Chat und Instant Messaging und Social Networks sprechen wir von Enterprise 2.0. Mindestens genauso spannend wie Social Media Marketing. Oft sogar einfacher einzusetzen, da die Zielgruppe – nämlich Ihre Mitarbeiter einfacher zu überschauen ist und zur Mitarbeit motiviert werden kann.

Beide Disziplinen – ob intern oder extern eingesetzt – haben eines gemeinsam:

Super Instrumente zur Beobachtung, Messung, Erfolgskontrolle und Optimierung der eingesetzten Maßnahmen. Wir können sehr genau auswerten, ob und in welchem Ausmaß die Zielsetzungen einer Kampagne oder Strategie erreicht wurden und an welchen Stellen nachgesteuert werden muß, um den Return on Invest zu steigern.

Ganz persönlich sehe ich mich (auch aufgrund der von mir in den letzten 15 Jahren gesammelten Erfahrungen) im Wirkungsbereich von Marketing, PR, Unternehmenskommunkation, Personalentwicklung und Journalismus.

Warum braucht ein Unternehmen einen Berater für diesen Bereich?

Social Media Maßnahmen empfehlen sich für jedes Unternehmen. In unterschiedlichen Ausprägungen und Anwendungsfällen. Um diese Anwendungsfälle auszuloten und mit den bestmöglichen bewährten und innovativen Instrumenten anzugehen, halte ich mein Wissen auf dem neuesten Stand und probiere alle relevanten neuen Werkzeuge auf eigenen Spielwiesen aus und teste ihr Erfolgspotenzial.

Der Web 2.0 Bereich entwickelt sich momentan rasend schnell. Innerhalb weniger Monate erreichen neue Dienste ein Millionenpublikum. So schnell sich neue Dienste und Möglichkeiten entwickeln, so nachhaltig sind die Inhalte und Beziehungen, die sich in diesen Diensten entwickeln. Ein gut geschriebener und oft verlinkter Beitrag in einem Unternehmensblog beispielsweise ist noch jahrelang über Suchmaschinen und Links von anderen Seiten für Interessenten zu erreichen. Ein Zetungsartikel hat eine Lebensdauer von einigen Tagen, einee Zeitungsanzeige noch kürzer – von der Wiederauffindbarkeit wollen wir mal gar nicht anfangen. Die heißt Altpapiercontainer.

Dieses Know-How und Erfahrung bringe ich als Berater, Trainer und Stratege in Ihr Unternehmen, ohne daß Sie und Ihre Mitarbeiter sich selbst durch zeitintesive Recherchen und Testläufe auf den neuesten Stand bringen müssen.

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Zielsetzungen von Social Media

Social Media on Oktober 5th, 2009 No Comments

Eine der wichtigsten Fragen, die wir uns im geschäftlichen, wie auch im privaten stellen müssen ist:

Welche Ziele wollen wir erreichen?

Gerade im Bezug auf Internetaktivitäten wie das einsetzen von Blogs, Twitter, Facebook usw. können die Zielsetzungen vielfältig sein:

* Bekanntmachen von Marke, Produkt, Person oder Unternehmen
* positives Image aufbauen (dem sollte die Frage “Welches Image soll aufgebaut werden?” vorausgehen)
* Vertrauen beim Kunden durch Kommunikation aufbauen
* Kunden langfristig durch regelmäßige Information und Dialog binden
* Produkte und Dienstleistungen durch ehrliches Kundenfeedback verbessern
* Kunden zu Mundpropaganda motivieren und als Multiplikatoren einsetzen

All diese Zielsetzungen führen letztendlich – ob mittelbar oder unmittelbar – immer wieder zu einem Effekt:
Durch mehr Kunden werden verbesserte Produkte mit mehr Absatz und mehr Aufträgen generiert, was zu nachhaltig steigendem Umsatz führt.

Reden Sie mit! (Ihren Kunden)

Kommunikation im Web 2.0

Portfolio on Oktober 2nd, 2009 No Comments

Märkte sind Gespräche. Diese und viele weitere der 1999 von den Autoren des Cluetrain Manifestos aufgestellten Thesen sind mittlerweile Wirklichkeit. Die Kommunikation in den Märkten potenziert sich von Jahr zu Jahr und wird immer schneller. Die Netzwerke werden komplexer UND transparenter was zu einer revolutionären Veränderung führt:

Die Macht verschiebt sich vom Anbieter zum Nachfrager.

Dies wirkt sich auf alle Unterhenehmsbereiche aus:

* PR
* Human Ressources
* Marketing
* Investor Relations
* EInkauf
* Produktion

Ich analysiere Ihre Unternehmensabläufe und -Prozesse und evaluiere gemeinsam mit Ihnen Optimierungs- und Innovationspotenziale.

Gemeinsam entwickeln wir Konzepte und Strategien, Lösungen und kreative Ideen wie Sie das Web 2.0 und seine Instrumente gewinnbringend für Ihr Unternehmen einsetzen können. Daraus entstehen innovative Ansätze für Kommunikation und Marketing, Prozess- und Kostenoptimierung und Kollaborations-Strukturen in Ihrem Unternehmen.

Wie und womit ich arbeite

Meine Kompetenzen

Portfolio on September 18th, 2009 No Comments

Das wichtigste vorneweg: Ich habe Spaß an meiner Arbeit – das ist doch mal eine Kernkompetenz, die sich sehen lassen kann ;) Im Laufe der letzten 15 Jahre habe ich mir durch Studium, Autodidaktik und Erfahrungen mit Kunden und in Unternehmen zahlreiche Fähigkeiten und Kompetenzen erworben, die ich ständig weiter entwickle und gerne auch Ihrem Unternehmen anbieten möchte:

* Ihr Unternehmen ins Gespräch bringen
* Ihr Prozesse, Unternehmensziele und Strukturen verstehen
* Potenzial für Optimierung, Weiterentwicklung und Innovation herausarbeiten
* beim Verlassen eingefahrener Wege unterstützen und beraten
* neue Ideen, Ziele und Strategien entwickeln

Um diese Fähigkeiten effektiv einzusetzen nutze ich unter anderem folgende Werkzeuge und Methoden:

* Unternehmensblogs zur externen und Firmenwikis zu internen Kommunikation
* Corporate Podcasts und Videoserien für Premiuminhalte
* Reputations Management und -Monitoring zur Kundenbindung und Krisenbewältigung
* Akquise in Social Networks zur Neukundengewinnung, Image- und Aufmerksamkeitssteigerung
* Open-Spaces, Barcamps und Schulungen für Weiterbildung und Schulung, persönliche Kontakte und Netzwerke
* Newsletter Marketing um Kundenbeziehungen aufzubauen
* Umsatzsteigernde Maßnahmen in Onlineshops
* Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung
* Webanalytics zur Analyse der IST-Situation und zukünftigen Erfolgskontrolle

Wenn Sie sich selbst in diese Themen einarbeiten möchten, finden Sie hier eine Übersicht an Büchern, Vorträgen, Zeitschriften und Webseiten mit denen Sie sich einen Überblick verschaffen können. Gerne stelle ich Ihnen eine Bibliographie über die von mir durchgearbeiteten Medien der letzten 15 Jahre zusammen.

Eine Vision aus 2005

Blog on August 20th, 2009 No Comments

Ist heute schon zu großen Teilen wahr geworden. Und das, obwohl viele der Entwicklungen erst auf ein viel späteres Datum vermutet wurden. Dieser Film ist eine großartige Vision einiger Künstler in Videoform und skizziert, wie Google und Amazon sich zu der Mega-Informationcompany zusammen schließen:

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